Nachwuchsförderung

Direkte Kontakte zu Ihren Auszubildenden von morgen knüpfen, gemeinsame Projekte mit Schulen durchführen und engagierte Praktikanten für den Betrieb gewinnen? Kein Problem, all dies beinhaltet SCHULEWIRTSCHAFT.

Durch frühzeitiges Engagement in den Schulen kann Ihr Unternehmen im demographischen Wettbewerb um knapper werdende Arbeitskräfte punkten und wird nebenbei in der regionalen Öffentlichkeit positiv wahrgenommen. In wenigen Jahren wird es einen Wettlauf um qualifizierte Arbeitskräfte geben und Ökonomische Bildung braucht die Unterstützung durch die Wirtschaft.

Schülerinnen und Schüler müssen und sollen ihre erworbenen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Ziel der Landesarbeitsgemeinschaft  SCHULEWIRTSCHAFT ist es, die Jugendlichen an die Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt heranzuführen und ihnen wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Dazu können Unternehmen entscheidend beitragen.

Mehr denn je sind Unternehmen heute und künftig sowohl von fachlich qualifizierten als auch leistungsfähigen, flexiblen und engagierten Mitarbeitern abhängig. Persönlichkeit, Einstellungen und Werthaltungen der Mitarbeiter werden von den Unternehmen zunehmend in den Vordergrund gestellt: Bestimmend für die Effizienz aller Bereiche eines Unternehmens sind Wissen und Verhalten der Mitarbeiter. Neben fachlichen Qualifikationen kommt es auf Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit und Kreativität sowie unternehmerisches Denken und Handeln an. Dies sind Qualifikationen, die für die Ausbildung und das spätere Berufsleben und damit auch für die Zukunft der Jugend von grundlegender Bedeutung sind.

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes hängt deshalb auch entscheidend von der Qualifikation der Arbeitskräfte ab. In der Zusammenarbeit mit Schulen haben besonders Unternehmen die Möglichkeit, zukünftige Auszubildende kennen zu lernen und für das Unternehmen zu interessieren. Sie können die eigenen Ausbildungsgänge vorstellen, die Anforderungen an verschiedene Berufe und die notwendigen Qualifikationen darstellen und über Beschäftigungsperspektiven informieren. Aus gut informierten und auf die Arbeitswelt vorbereiteten Jugendlichen werden qualifizierte Mitarbeiter, die die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen mit gewährleisten können.

Aktives Engagement für Jugendliche, für Schülerinnen und Schüler kann das Ansehen von Unternehmen und Institutionen verbessern und für ein positives Meinungsbild in der Öffentlichkeit sorgen. Basierend auf der Idee des verantwortungsvollen Handelns übernehmen immer mehr Unternehmen auch gesellschaftliche Verantwortung, werden im Sinne der Corporate Social Responsibility in Schulen aktiv und kommunizieren dies auch nach außen.

Aktuelles

KOFA-Studie 2015 zum Thema Fachkräftesicherung in kleinen und mittleren Unternehmen